Über diese Website
Architektur ist politisch und diese Website ist ein Blog. Es geht darum, unsere Projekte in einen bewusst losen Zusammenhang mit Dingen zu stellen, die uns gerade beschäftigen.
Acla Da Fontauna, Disentis
Rund 170 Zimmer, Suiten, Kongressräume sowie rund 100 bewirtschaftete Wohnungen entstehen für Disentis.
Hochbord 2, Dübendorf
In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Stettbach entsteht dieses Verwaltungszentrum für rund 600 Arbeitsplätze. Zusammenarbeit mit Cerv & Wachtl Architekten.
8957 Spreitenbach
Landstrasse 109-113. Eben werden 85 Wohnungen zwischen grünen Feldern personalisiert. Lasst uns nun die Bäume pflanzen!
Hochbord 1, Dübendorf
Rund 450 Wohnungen entstehen im Park. Projektierung in Zusammenarbeit mit Cerv+Wachtl Architekten.
Internet of Things
Internet of Things (fortan IoT), bezeichnet die digitale Vernetzung von alltäglichen Gegenständen. Ein Beispiel, welches immer wieder bemüht wird, ist der Kühlschrank, der weiss, ob noch genug Milch da ist. Die Firma Duravit hat tatsächlich ein Klo entwickelt, welches laufend das Urin analysiert und mit dem Internet vernetzt ist. [Link]

Wir unterstellen dem Keramikhersteller, dass er kaum Ahnung von Datensicherheit haben kann, wenn selbst grosse Softwarekonzerne an weniger empfindlichen Aufgaben scheitern (z.B. Adobe mit Flash). Wie verändert sich also unser Alltag, wenn wir uns mit immer mehr Daten sammelnden Geräten umgeben, wenn wir auch banalste Dinge an die 'Cloud' abgeben?

Erst mal braucht IoT Strom, Wartung und Aufmerksamkeit. Es braucht also Zeit, welche wir direkt der sinnlichen, haptischen Wahrnehmung unserer Umwelt entziehen. Es macht uns dumm, indem unser Gehirn aus Energiespargründen, früher genutzte Bereiche langfristig deaktiviert. Dies wurde in einer Studie am Beispiel von Navi-Geräten kürzlich eindrücklich nachgeweisen. [Link]

Dramatisch aber ist, dass wir Software, die wir nicht durchschauen, Schritt für Schritt unser Bewusstsein ersetzen lassen.

Die Produkte, die wir verbauen, müssen wir nach diesen Kriterien prüfen und skeptisch sein bei allem, was irgendwie vernetzt ist. Und alles, was kein Strom braucht, ist schon mal positiv.
Hotel und Wohnünberbauung
Die Cloud
"the cloud is just someone else's computer" ist eine Untertreibung.

Möglichst ausfallsicher gemachte Hardware treibt die Cloud an. Man weiss nicht, wo sie ist und wie es um ihre Zugriffsrechte steht. Wenn sie in den USA ist, schicken wir unsere Daten via Grossbritannien in die USA, durch transatlantische, nachweislich abgehörte Kabel. Datenschutz für nicht-US-Bürger gibt es nicht.

Wenn nicht alle Anruflisten, Kontaktdaten und Termine, Fotos und Notizen auf eben jener Hardware sein soll, von der wir nicht wissen, bei wem sie wo ist, ist es schwierig, ein Handy oder ein Computer so aufzusetzen, dass er 'cloudfrei' läuft. Apple z.B. verstellt die Einstellungen zur Cloud bei jedem Update auf's neue.
Kern Mitte, Uster
Privatsphäre
Privatsphäre ist ein grundlegendes, von allen Ländern der Welt (UNO) anerkanntes Menschenrecht und steht über den Gesetzen dieser Länder. Privatsphäre ist grundlegend, weil sie eine Voraussetzung für viele andere Menschenrechte, wie Freiheit, Menschenwürde und Selbstbestimmung, ist.

Privatsphäre ermöglicht es uns, Grenzen zu ziehen, um uns vor Einmischung Fremder in unser Leben zu schützen – damit wir gegenseitig die Bildung einer eigenen Meinung verhandeln können. Privatsphäre bedeutet im Alltag, zu bestimmen, wer unser Freund ist, mit wem wir unsere Gedanken und Gefühle teilen, aber auch einfach für was wir uns gerade interessieren. Diese Dinge darf uns niemand aufzwingen oder verbieten.

Die Grenzen, die uns vor fremder Einmischung schützen, ziehen wir selber täglich viele Male, oft ohne dass wir es merken, in dem wir bestimmen, was uns angetan und über uns in Erfahrung gebracht werden kann. Je mehr wir von uns preisgeben, desto weniger bestimmen wir.

Heute ist die grösste Gefahr für unsere Freiheit, dass unser Recht auf Privatsphäre umgangen wird, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Wenn wir das Internet nützen, wenn wir unsere Mobiltelefone nützen, wenn wir einkaufen, wenn wir ein Ticket lösen: Wir hinterlassen laufend Daten, die belegen, wo wir waren und mit wem wir uns möglicherweise getroffen haben, wie gesund wird sind und so weiter. Diese Daten sind für sich alleine betrachtet nur selten von Bedeutung – man meint „Ich habe nichts zu verbergen“ oder „Ich bin nicht wichtig“. Doch, was mit diesen Informationen geschieht, wird nicht so entschieden.

Werden diese vielen, häufig unwesentlichen, Daten überlagert, entstehen digitale Doppelgänger von uns und unserer Gesellschaft. Diese Doppelgänger, und nicht wir selbst, werden verwendet, um über Software über uns entscheiden zu lassen und um uns zu bewerten (z.B Versicherungen, Bonität, Suchtverhalten). Aus der Sicht von Staaten oder Konzernen haben heute unsere digitalen Doppelgänger mehr Gewicht als wir selbst, weil sie viel einfacher handhabbar sind, weil sie gekauft und verkauft werden können – ohne dass wir Einfluss nehmen können.

Unsere Rechte und Möglichkeiten, dem etwas entgegen zu setzen, werden durch die grosse Menge der Übergriffe im Verhältnis zu dem, was wir verhandeln können, immer schwächer.
Privathaus
Rapperswi/Jona. Fertigstellung 2016
Emhart Building, CT, USA 1963-2004
Bunshaft House, NY, USA 1963-2004
Gordon Bunshaft, Natalie De Bois / SOM (Foto: Ezra Stoller)

Dieses historische Gebäude in einem Buch zu entdecken bereitet Freude. Diese, 1964 durch den AIA prämierte Ikone, wurde 2005 tatsächlich für einen Golfplatz abgebrochen.

Bunshaft Villa, East Hampton, NY, USA

Die Bunshafts haben ihr Privathaus 1994 mitsamt den darin befindlichen Werken von Picasso, Le Corbusier und Henry Moore dem MoMA vermacht. Das MoMA hat das Haus dann für ca. 3 Mio. $ verkauft, daraufhin hat eine liederliche Renovation stattgefunden und es wurde erneut verkauft, diesmal für 9.5 Mio. $ und schliesslich wurde es 2004 abgerissen. Dazu ein Artikel
Schulanlage Strandboden
2503 Biel/Bienne. Wettbewerb 2005; Fertigstellung 2016. Sanierung der Anlage von Max Schlup. Planung bis und mit TU-Submission.
Work Life Balance?
Der Entschleunigungsapostel Hartmut Rosa bedauert öffentlich, dass das Konzept unserer gegenwärtigen Wirt- und Gesellschaft nur funktioniert, wenn alles wächst, beschleunigt und sich konkurriert.

Im Körper sterben Zellen ab und neue Wachsen nach. Wunden verheilen. Zerfall ist, wenn das Absterben das Nachwachsen überholt. Wir wachsen gegen den Zerfall und werden immer langsamer dabei. Dagegen gibt es erprobte Strategien, z.B. Jugendlichkeit mit Eleganz wettmachen. Nicht jeden Quatsch wieder durchleben zu müssen, weil aus den Misserfolgen gelernt zu haben. Übersicht haben. Mündiger werden. Sich neue Themen erschliessen; Diese Strategien sind auch eine Form von Wachstum über unseren Körper hinaus, die helfen, Ähnliches in weniger Schritten zu vollziehen, zu beschleunigen. Im Umkehrschluss ist Entschleunigung deshalb wider die Natur. Lernen, Strategien entwickeln, in Konkurrenz sein: das ist für uns natürlich, wir brauchen uns nicht dagegen zu stemmen, es geschicht von selbst. Aber wir können uns vom kollektiven Klagen über Beschleunigung emanzipieren, in dem wir uns davon abwenden.

Wurde man früher aus emotionaler Überwältigung ohnmächtig oder hysterisch, hat man heute salonfähige Burnouts. Burnouts werden erst wahr, weil viele klagen, indem sie Sinnlosigkeit, fehlende Resonanz mit Lethargie als Folge, gemeinsam feststellen.

Zweihundert Jahre früher war der Alltag zu oft existenzbedrohend. Es gab Missernten, Kindersterblichkeit, geringe Überlebenschancen bei heute banalen Krankheiten, Knechtschaft, Willkür, Rechtsunsicherheit, fehlende Hygiene etc.. Würden wir tauschen wollen mit der alten Welt, wenn wir sie als Ganzes annehmen müssten und nicht nur die Idylle unverbauter Landschaft?

Fast täglich fällt aus der Zeitung eine eingeklemmte Beilage von Digitec, Interdiscount, Mediamarkt. Die Huxleyschen Spielzeuge als Früchte unserer Ernte sind riesige, unglaublich günstige Flachbildschirme aus China, Mode hergestellt in Bangladesh und das Leasen von zu riesigen Autos. Wenn das nicht mehr passt, setzen wir Zeichen mit Fair Trade von Max Havelaar und machen Yoga, lernern atmen oder schweigen, oder wir wurden kürzlich aus energetischen Gründen Vegetarier. Es ist halt schwierig, wenn man Beschleunigung kritisiert ohne seinen Konsum auf seinen Bedarf (nicht Bedürfnisse) zu beschränken.

Also gibt es Seminare, an denen ein Guru rät: „be incentive!“, ideal für eine zahlkräftige Kundschaft, die fast vollumfänglich und umstandshalber mit der proaktiven präventiven Verhinderung von Burnouts beschäftigt ist (sprich mit der eigenen Befindlichkeit). Solche Seminare werden von Grosskonzernen kompensatorisch und vielleicht auch um die Mitarbeiter ein wenig kontrollieren und vor sich selbst bewahren zu können, bestellt.

Die Mitarbeiter sollen aber sich nicht unbedingt selbst finden müssen, sie sollen Ihre Arbeit möglichst gut machen und aus den Erfolgen darin Resonanz haben, Lust daran bekommen, gerne Arbeiten. Das können sie aber aus meiner Sicht nur, wenn sie wieder ein klein wenig belastbarer werden, ein klein wenig von ihrem Befindlichkeitstrip runterkommen. Der Grosskonzern soll in seinem System (=Arbeit) Resonanz schaffen können. Alles Andere ist unglaubwürdig.

Wenn die Umwelt nicht erträglich scheint, soll man nicht versuchen, Sinn NICHT zu sehen, sondern seine Belastbarkeit pflegen. Humor dient zum Beispiel der Schaffung von Belastbarkeit. Das fehlt mir bei Hartmut Rosa. Humor als Konzept. Humor ist wichtig um Prioritäten setzen zu können. Wenn man sich von seiner Befindlichkeit beherrschen lässt, hat man bereits verloren, man hat seinem Wachstum entsagt. Aber da kann man ja auch wieder rauskommen, z.B. durch Humor.

Gehen wir also Yoga machen, nicht um der Entschleunigung willen, sondern um der Sache willen. Ordnen wir unser Handeln nicht Befindlichkeits-Zielen (Entschleunigung! Erleuchtung!) unter, die kommen von selbst in Form von Resonanz. Und dann kommt's gut, ich gehe jetzt nämlich kochen.
Schulanlage am Marbach
Stäbe
Wir bepflanzen bei zwei Projekten die Fassaden mit Stäben. Sie bringen Rhythmus und Distanz. Sie sind jeweils so gesetzt, dass sie von innen sichtbar sind und den Bewohnern vermitteln, dass aussen noch etwas da ist, was sie schützt und was sie trägt. Mal sind sie Brüstung oder Geländer, mal sind sie 'Paravue'.

Diese zusätzliche Schicht im Bereich der Fenster ist eine Antwort auf Bedürfnisse, die durch Verdichtung entstehen. Beide Häuser stehen inmitten von Einfamilienhaus-Quartieren, beide etablieren einen neuen Massstab.

Die Betonstäbe sind grob und fein gleichzeitig: Neben exakten Gläsern wirken sie grob, neben schweren Wänden filigran. Ein Messinghandlauf über den Stäben öffnet den Materialfächer noch weiter, so dass das Gebäude 'nutzertolerant' wird, ja sogar Bastmatten und Kühlschränke draussen ertragen würde, ohne verwahrlost zu wirken.
2SOL-MFH mit 24 Wohnungen und einem Tonstudio
Stellarator
Man schreibe die zwanzig grössten Zukunftsprobleme auf einen Zettel. Sachen wie Nahrungsmangel, Trinkwassermangel, Energiemangel, Klimawandel, Verarmung, Kriege um Ressourcen und so weiter. Dann sucht man sich zu jedem dieser Probleme ein anderes auf der Liste, mit dessen Behebung man ersteres lösen könnte. Beispielsweise das Trinkwasserproblem, das man mit dem Energieproblem gelöst hätte (durch Meerwasserentsalzung). Spätestens in der dritten Iteration der Problemreduzierung ist man an dem Punkt, wo nur noch das Energieproblem übrig bleibt.

Alle Optionen, das Energieproblem zu lösen, müssen ergebnisoffen, ohne ideologische Vorbehalte und ohne Scheu vor grossen Ausgaben erforscht werden.

Plasma-Geometrie im Fusionsreaktor Stellarator Wendelstein 7X
Tramdepot Wollishofen
Studackerstrasse 10, 8038 Zürich
Denkmalpflegerische Sanierung des Depots inmitten eines Wohnquartiers
André E. Bosshard
Das Tramdepot wurde von Hermann Herter 1929 geplant und von André Bosshard 1951 erweitert. Herter kennt jeder. Die Entdeckung für uns war aber das hinter Wohnhäusern versteckte Gebäudeteil von André Bosshard. Es ist sorgfältig eingebettet und lieblich gestaltet.

Lila ausgestrichene Fugen kontrastieren beigen Stein. Rosetten entlüften die zweischalige Konstruktion. Die riesigen, filigranen Betonfenster konnten mit Unterstützung der Denkmalpflege mit Isoliergläsern ausgestattet werden. Die Halle ist fast verschwenderisch hell und warm.
nachts
Das Depot von Herman Herter in Zürich Oerlikon haben wir mit einem simplen Gebäude, eigentlich nur einer Wand mit aufliegenden Oblichtern, erweitert. Sie glimmen nachts, wenn im Depot gearbeitet wird, mit dem Licht, das sowieso da ist.

Im Sockel des Tramdepots befindet sich das Fixerstübli, offiziell 'Kontakt- und Anlaufstelle'. Es ist eine gute Synergie: die Grösse des Depots und die Klienten der sozialen Institution, die das richtige Mass an Diskretion brauchen.

Der Tag hat 24 Stunden.
Erweiterung Tramdepot Oerlikon
auch nachts
Nachdem sie den Fiseler Storch, der ihn mit seinen langen Federbeinen schon immer an einen Heugümper erinnerte, entstaubt und geölt hatten, verabschiedete sich Hanspeter laut von seinen Kollegen und tat so, als ob er herausging. Rechtzeitig nach Hause musste er seit bald einem Jahr nicht mehr. Um 21.30 Uhr vergewisserte er sich noch einmal, dass alle gegangen waren. Dann kletterte er Emil hoch und stieg in das Cockpit. Er musste sich um 90° drehen, um durch die enge Haube zu gelangen. Anstelle des Fallschirms setzte er sich auf seinen gefalteten Tschopen. Es roch nach Öl, brüchigem Gummi und Leder. So musste das sein.
Flieger- und Flabmuseum Dübendorf
Verheben
Lieblings-Helvetismus.

Wir wünschen uns, diesen auf möglichst viele Bereiche des Lebens ausdehnen zu können, denn dann lebt sich's sorgenfrei und lustvoll. Lust am Konstruieren und Optimieren. Und Lust am Erfinden. Etwas fünfmal zeichnen und jedes mal wird es ein klein wenig besser.

Ja und dann ist da noch diese Bescheidenheit, die mitschwingt. Im Zentrum die gelungene Arbeit, nicht ihr Schöpfer, äs verhebt; Toll!
Erweiterung als Abschluss
Konzession
Jede Wohnung verlangt ihren Bewohnern etwas ab. Ein Makel vielleicht, eine komische räumliche Beziehung, ein Geruch von unten. Der Nachbar, der nach der Pension mit dem Klavierspiel begonnen hat. Es gibt richtig schwierige Wohnungen, die trotzdem geliebt werden müssen.

Perfektion ist aber nicht nur bloss langweilig, sie zieht die Störung geradezu an, als ob sie nach Makeln und Persönlichkeit verlangt. Sonst zeigte sich in ihr das Leben nicht und ihre Bewohner blieben ungestört alleine auf sich zurückgeworfen – weil sie sich auf nichts und niemanden einstellen müssen. Das ist eine schwierige Freiheit.

Uns gefällt die Vorstellung, dass Stadt ein Raum der Konzessionen ist, wo man sich gegenseitig auf die Füsse stehen kann, wo man frei ist, weil man sich nicht um den Erhalt von Ordnung kümmern muss.
Wohn- und Gewerbehaus
Transformation Surprise
Hier ist Umbruch. Es ist eine interessante Zeit, in der Dinge neben einander exisiteren, die nicht unmittelbar für einander gedacht sind. In diesen Brüchen lebt die Stadt und vermittelt ihre Dynamik, welche sie in gleichförmigen, neu gebauten Quartieren nicht zu zeigen vermag.
Mehrfamilienhaus
Dämmbeton
Dämmbeton ist diffusionsoffen und dämmt nicht so gut wie etwa Polystyrol. Man braucht zum dämmen etwas dickere Wände. Dafür ist die Konstruktion monolithisch, also tragend und dämmend gleichzeitig. Wärmebrücken können einfach vermieden werden. Die Kontraste zwischen wäremdämmendem und nicht dämmendem Material sind eher gering. Das macht das Haus in bauphysikalischer Hinsicht tolerant. Der Dämmbeton ist aus geschäumtem Recycling-Glas. Er enthält keine organischen Stoffe und chemisch inert.

Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Raumklima im Haus immer angenehm. Vielleicht ist ein Lehmhaus ähnlich angenehm; Wenn wir könnten, wir würden dieses Haus sofort wieder so machen.
120 Wohnungen
Verkehrsbetriebe Biel
Verwaltung und Werkstatt an der Bözingenstrasse, Biel/Bienne
Denkmalpflegerische Sanierung und Erweiterung
Teenager
Die Bauten der Verkehrsbetriebe Biel sind unser erstes 'Kind'. Die Zeit hat kaum an ihnen genagt. Hier und da wurde schon etwas ersetzt. Die strenge Form, die aus einer Konzession (Parkplätze) entstanden ist, gibt dem Haus noch heute einen unverwechselbaren Charakter. Wir sind stolz auf dieses Haus, welches wir 2004 fertig gestellt hatten.
Fast alle Bilder: Beat Bühler Fotografie, Zürich